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IG Thermalbad Heidelberg e.V. |
Heidelberg, den 09. April 2009 |
09.04.2009 Das Bad öffnete am Ostersonntag, dem 12. April 2009 ab 10.00 Uhr
seine Pforten. Kartenvorverkauf: Samstag, den 11. April 2009 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr 23.05.2008 Baderöffnung erst am 1. Juni 08.04.2007 Mit dem Pfunde wuchern Für das Alte Hallenbad und seine Freunde waren die beiden letzten Stadtoberhäupter nicht gerade ein Glücksfall. wahrend Alt-OB Zundel, wenig sensibel für den Wert von Kulturgütern, kurzerhand das Aus für das heruntergekommene ehemalige Schmuckstück erklärte, war für seine Nachfolgerin die Wiederherstellung des Bades ein willkommenes Wahlkampthema, halten aber konnte sie ihr Versprechen auch während zweier Amtszeiten nicht. Wie es letzten Endes der neue Oberbürgermeister halten wird, ist noch nicht ganz klar. Es sieht aber nicht gut aus. Es soll kurzer Prozeß gemacht und wieder einmal ein Denkmal städtischer (Bade)-Kultur, das ein Heidelberger Bürger mit viel Gemeinsinn und sozialem Engagement seinen Mitbürgern geschenkt hat, definitiv der ursprünglichen Nutzung entzogen, dem Kommerz geopfert und privatwirtschaftlich genutzt werden. Den Beweis, dass sein früheres Amt als Dezernent für Umwelt und -wohlgemerkt- Gessundheit für ihn mehr war als eine Sprosse auf der Karriereleiter ist OB Dr. Würzner bisher schuldig geblieben. Statt eigene Ideen zu entwickeln, lässt sich die Stadtspitze vom Angebot der Wirtschaft treiben. Dabei liegt die Lösung des Problems buchstäblich vor der Haustüre: Was viele gar nichtt mehr wissen, in Heidelbergs Erde liegt ungenutzt ein besonderer Bodenschatz, ein Thermalwasser seltener Qualität. Mehrere Jahrzehnte lang war Heidelberg in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Kur- und Bäderstadt zum Nutzen seiner Bürger und Gäste. Einzig übrig blieb das ursprünglich mit aus dieser Quelle gespeiste Thermal-Bad. Ein prominenter Heidelberger weiß zu erzählen, wie er als Bub regelmäßig das heilkräftige Naß mit dem Milchkännchen herbeizuschaffen hatte, für das an Rachitis erkrankte Brüderchen. Und die Kur hat geholfen! Kein Wunder, denn die Heidelberger Therme sei, so ein Fachmann, nicht „nur" warmes Ostseewasser wie im von vielen geschätzten Mingolsheim, sondern habe die hervorragende Qualität und Heilkraft der Quellen von Baden-Baden. Nicht „tektonische Verschiebungen", wie fälschlicher weise behauptet wird, haben das während des ersten Weltkrieges angebohrte Thermalwasser versiegen lassen, sondern ein schlichter Bruch des Steigrohres. Dabei hat man es dann in den fünfziger Jahren belassen. Das rund 40° heiße Heilwasser könnte wieder angebohrt und in das nahe Alte Hallenbad geleitet werden. Im Zuge der Wohnbebauung im Alten Klinikum muß dort ohnehin die Kanalisation erneuert werden, Kuren in Heidelberg statt in Abano, in einem schönen historischen Rahmen, eine verlockende Perspektive für Einheimische wie Touristen. Lange schon wird überlegt, wie man Heidelbergs Gäste zu einer längeren Verweildauer bewegen konnte. Hier böte sich eine Möglichkeit. Fremdenverkehrsgewerbe und ein Investor signalisierten Interesse. Nachdem man 1999 das ursprüngliche Kurhaus in der Vangerowstraße leichtfertig privatisiert hat - eine Entscheidung, die an leitender Stelle schon heute heftig kritisiert wird - bietet das Alte Hallenbad die letzte Gelegenheit, die Heidelberger Therme doch noch zu nutzen! Vielleicht kann man sich am Ende für einen Lösung mit Niveau und Weitblick, heraus aus der Provinzialität entscheiden. Wer um Himmelswillen soll sich denn für all die geplanten „Einkaufszentren" Interessieren? Haben wir nicht schon genügend Verkehr? Heidelberg kann mehr bieten als Kommerz und hat Besseres verdient! Darüber hinaus bietet sich den heutigen Generationen mit der Nutzung der Therme die Gelegenheit, altes Unrecht z.T. wieder gutzumachen. Der Entdecker und unbeirrbare "Förderer" der Heilquelle und Heidelberger Ehrenbürger, der Geologe Prof. Salomon, starb heimwehkrank im unfreiwilligen Exil im fernen Ankara. Helga Berschin-Wenk
08.04.2007: Anmerkungen zum RNZ Artikel vom 4. April 07 „Mit dem Flair der dreißiger Jahre" Von Birgit Sommer Ehre, wem Ehre gebührt! Wir freuen uns, dass es das Team der Stadtwerke geschafft hat, trotz umfangreicher Renovierungsarbeiten das Thermalbad rechtzeitig zu Ostern öffnungsbereit zu machen, auch wenn der milde Winter das Unternehmen zweifellos begünstigt hat. Wir gratulieren! Es wirkt allerdings reichlich provinziell, wenn die RNZ ein erfreuliches aber doch relativ banales Ereignis zu einer Sensation hochjubelt. Was ist der Anlass? Eine beliebte städtische Einrichtung, die seit einem Vierteljahrhundert von ihrem Eigentümer, der Stadt, stiefmütterlich behandelt und gerade noch mit dem Notwendigsten versorgt wurde, wird teilweise instandgesetzt; nachdem sich über Jahre gezeigt hat, dass sich die Bürger das Juwel nicht wegnehmen lassen. Der geradezu hymnische Artikel der RNZ über die Großtaten des „Herrn über die Bälder" verschweigt allerdings, dass sich die Stadtwerke noch im September letzten Jahres von Stadt und Gemeinderat finanziell einen kräftigen Extraschluck von 700 000 € für Badersanierung geholt haben, obwohl der Kaufvertrag für die Bader derartiges unseres Wissens nicht vorsah. Dass dann die Autorin oder gar ihr Auftraggeber sich dazu versteigt, die Stadt wegen Ihrer jahrelangen Vcrschleppungstatik zu schelten, ist schon ziemlich dreist, nachdem der jetzt Vielgerühmte doch höchstpersönlich als Badamtsleiter für den jahrelangen Sanierungsstau mitverantwortlich war. Die IG Thermalbad e.V. hat seit ihrer Gründung im Jahre 1995 im Bäderamt immer wieder auf die Notwendigkeit eines Bequemeinstiegs ins Schwimmerbecken hingewiesen und von Anfang an eine Lösung, wie sie jetzt realisiert wurde, favorisiert. Im Herbst 2005 wurden die Stadtwerke nochmals nachdrücklich gebeten, diesem Mangel abzuhelfen. Zur Anschubsfinanzierung wurden den Stadtwerken im August letzten Jahres 3 000 € aus Tombolaerlösen der IG und Spendengeldern überwiesen. Wir danken den Sponsoren und plädieren für die Anschaffung eines mobilen Beckenlifts für Schwerbehinderte. Wer behauptet haben soll, daß der Zugang über eine Bucht außerhalb des Beckens aus statischen Gründen nicht möglich sei, wissen wir nicht. Richtig ist, dass der von der IG Thermalbad schon vor Jahren beigezogene Bäderstatiker zu dem Schluß kam, dass bei den örtlichen Gegebenheiten ein Seiteneinstieg durchaus machbar, allerdings aufwendig und entsprechend teuer sei. Da wir damals schon mit allen unseren Verbesserungsvorschlägen grundsätzlich am angeblich fehlenden Geld scheiterten, haben wir nach einer billigeren Lösung gesucht und eine solche vorgeschlagen. Selbstverständlich freuen wir uns, dass dem beschriebenen Mangel jetzt endlich abgeholfen wurde, vor allem im Interesse der bisher benachteiligten älteren und behinderten Badegäste und gönnen Herrn Bächstädt seinen diesbezüglichen Stolz.
15.10.2006: Saisonende Das
Thermalbad öffnete am Sonntag, den 15. Oktober zum letzten mal im Jahr
2006 seine Pforten. Die IG Thermalbad dankt allen Mitgliedern wie auch
den Besuchern, die mit Ihrem Beitrag mithelfen, dass unser schönes Bad
auch weiterhin als festen Bestandteil Heidelbergs weiterexistiert!
14.09.2006: Artikel über das Thermalbad und die Leistungen der IG Thermalbad im Stadtblatt vom 13.09.2006 Unter der Rubrik "Stimmen aus dem Gemeinderat" erschien ein interessanter Artikel von Frau Judith Marggraf mit dem Titel "Freud und Leid bürgerschaftlichen Engagements" Dieser ist online verfügbar. Klicken Sie bitte hier 30.08.2006: Aktuelle Korrespondenz Sehr geehrter Herr Bechstädt, es wäre ein Zeichen gepflegter Gastlichkeit, wenn Ihre Badegäste bei der derzeitigen unsicheren Witterung und den unvermeidlichen Gewitterpausen statt fröstelnd und sehlotternd im Freien oder der zugigen Umkleidehalle warten zu müssen, sich in einem wohlig beheizten Umkleideraum aufhalten könnten. Auch wären heiße Getränke mit Sicherheit willkommen. Vielleicht wäre Herr Agorastos jetzt für einen von ihm selbst betriebenen Getränkeautomaten zu gewinnen, der dann im Winter in einem der Hallenbäder aufgestellt werden könnte. Mit freundlichen Grüßen H. Berschin-Wenk, l.Vorsitzende 24.08.2006: 3000 € Spende der IG Thermalbad e.V. an die Stadtwerke Schon seit Jahren hat die IG Thermalbad e. V .das Städtische Bäderamt bzw. nach dem Eigentümerwechsel die Stadtwerke AG auf die schwierige Einstiegssituation im Schwimmerbecken des Thermalbades hingewiesen. Sie findet dabei breite Unterstützung bei der großen Mehrheit älterer und behinderter Badegäste. Im Interesse einer schnellen behindertengerechten und geschmackvollen Umgestaltung der Einstiegssituation hat der Verein 3000 € zur Anschubfinanzierung an die Stadtwerke AG überwiesen. Die Mittel stammen aus dafür bestimmten Spenden und Tombolaerlösen des Vereins. Der Vorstand hofft auf eine schnelle Umsetzung der den Stadtwerken vorliegenden Entwürfe. Der Verein dankt auch auf diesem Wege vor allem auch den Spendern! 10.08.2006: 3000 € - Spende der IG Thermalbad für den Einbau einer behindertengerechten Treppe in das Schwimmerbecken Helga
Berschin-Wenk
Heidelberg,
den 09.08.2006 An die Stadtwerke Heidelberg A.G. Abteilung Bäder Kurfürstenanlage 42-50 69115 Heidelberg Sehr geehrter Herr Blaesius, sehr geehrter Herr Bächstädt, wie wir erfahren konnten, planen die Stadtwerke für die Winterpause den Einbau einer Treppe in das Schwimmerbecken des Thermalbades. Wir begrüßen diese Entscheidung, zumal ein bequemer, zierlicher Zugang für ältere und behinderte Schwimmer schon seit Jahren mit an oberster Stelle unserer Wunschliste für das Thermalbad steht. Wie wir Ihnen schon letztes Jahr mitteilten, halten wir eine solche Einrichtung auch im Interesse des Badpersonals für dringend notwendig. Zur Beschleunigung Ihres Vorhabens überweisen wir Ihnen 3000 € aus dafür vorgesehenen Spendengeldern und Tombolaerlösen auf Ihr Konto Nr. 111 000 BLZ 672 500 20 bei der Stadtsparkasse Heidelberg. Sollte die Ihnen in einer Skizze vorliegende doppelläufige Lösung zur Ausführung gelangen, wurden wir auch das Ingemieurhonorar für deren Verfasser, Herrn Dipl. Ing. Harry Kurzmann, St. Leon-Rot übernehmen. Mit freundlichen Grüßen H. Berschin-Wenk, Erste Vorsitzende
18.07.2006: Thermalbadöffnung ab sofort von 7.00 - 20.00 Uhr! Es ist geschafft! Wie auch in der RNZ ersichtlich, wurden nun - auf die Bemühungen der IG Thermalbad Heidelberg e.V. hin - die Öffnungszeiten des Thermalbads täglich von 7.00 - 20.00 Uhr erweitert! Wir danken in diesem Zusammenhang auch allen Besuchern unserer Homepage, die sich an unserer Meinungsumfrage beteidigt haben bzw. dies noch tun. Lesen Sie hierzu bitte auch die folgenden Artikel 12.07.2006: Thermalbadöffnung frühmorgens um 7 Uhr? - Nachtrag Wir freuen uns sehr über eine heute schriftlich bei uns eingegangene Nachricht bez. der Öfnungszeiten: Wie die Stadtwerke uns mitteilten "beabsichtigen (sie), die Öffnungszeiten des Thermalbads täglich von 7.00 - 20.00 Uhr zu erweitern" Der genauen Zeitpunkt, ab dem die neuen Öfnnungszeiten in Kraft treten, wird in der Presse bekanntgegeben. Wir werden uns bemühen, diesen Termin baldmöglichst zu erfahren und Ihnen auf unserer Homepage mitzuteilen. Lesen Sie hierzu bitte auch den folgenden Artikel! 10.07.2006: Thermalbadöffnung frühmorgens um 7 Uhr? Im
Interesse der Berufstätigen und aller, denen zu späterer Stunde eine
hohe Ozonbelastung der Luft zu schaffen macht, hat die IG Thermalbad
e.V., am 4 Juli 06 dem Stadtwerken und den Thermalbadfreunden
angeboten, an drei lagen in der Woche (Montag, Mittwoch und Freitag)
eine Thermalbadöffnung frühmorgens um 7 Uhr zu ermöglichen. Der Verein
wurde ein qualifizierte erfahrene Fachkraft stellen und deren Vergütung
Übernehmen, zunächst bis Ende Juli des Jahres. Damit könnte auch der
morgendliche Stoßbetrieb entzerrt werden. Noch warten wir auf Antwort
der Verantwortlichen bei den Stadtwerken. Wir bitten um - möglichst zahlreiche- Rückmeldung
06.06.2006: Es tut sich was um das Thema "Sauna im Thermalbad" In gleich zwei Anschlägen von Seiten der Stadtwerke im Thermalbad ist neuerdings von den 27.05.2006: Rückblick und Ausblick Trotz des kühlen und unfreundlichen Wetters herrschte bei zunächst lebhaftem Besucherandrang erwartungsvoll fröhliche Stimmung beim diesjährigen Saisonbeginn im Thermalbad am Ostersonntag. Unser österliches Narzissensträußchen für jeden Besucher und die interessante Tombola mit hochwertigen Gewinnen haben sichert mit dazu beigetragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, vor allem bei dem voll verregneten Osterstonntag-Nachmittag: 350 Euro Reingewinn! Damit können wir weiterhin unserem Ruf als Förderverein für unser geliebtes Bad gerecht werden, nachdem unser letztjähriger vereinseigener Thermalbadflyer bei Thermalbadgästen wie Tourismusbranche nach wie vor sehr begehrt ist. Durch eigene leidvolle Erfahrung nach unfallbedingter Verletzung veranlasst, ist uns deutlich geworden, wie eminent notwendig ein senioren- und behindertengerechter Ein- und Ausstieg für das Schwimmerbecken ist. Seit Jahren haben wir ihn bei unseren regelmäßigen Besprechungen im Bäderamt gefordert. Wir sind immer wieder auf die zu erwartende Beckensanierung vertröstet worden. Wann diese nun definitiv zu erwarten ist, hat man uns immer noch nicht gesagt. Wir sind selbstverständlich froh und dankbar, dass im vergangenen Winter die Stadtwerke im Thermalbad nachdrücklich investiert haben. Das lässt uns hoffen. Manches ist recht hübsch geworden. Hätte man allerdings unsere Erfahrungen mit eingebunden, nicht nur das Personal weiß, was die Kundschaft wünscht, das Ergebnis wäre mit Sicherheit kundengerechter und preiswerter ausgefallen. Thermalbadgäste sind durchaus in der Lage, die Bedürfnisse und Erwartungen von z.B. 300 organisierten Stammgästen zu artikulieren. Manches Unternehmen gibt viel Geld aus für Kundenbefragungen. Hier wären sie gratis zu bekommen. Unser Bad ist schön und attraktiv, ist denkmalgeschützt und braucht vor allem Pflege, keinen, wenn auch noch so gut gemeinten Schnickschnack. Funktionale Verbesserungen zu Gunsten der Menschen, vor allem der vom Schicksal benachteiligten und behinderten, haben für uns Priorität, Nachdem wir mit einem Bäderfachmann ein formschönes den Gesamteindruck nicht störendes Konzept für eine zierliche Edelstahltreppe entwickeln konnten (vorgesehener Stahdort: Südost-Ecke, "Schlossecke"), die sich problemlos späteren Gegebenheiten anpassen lässt, bemühen wir uns seit letztem Herbst nachdrücklich um die Finanzierung, Neben Spenden in beachtlicher Hohe sollen unsere Tombolen dazu beitragen. Dank an die Spender, vor allem eine dem Thermalbad verbundene großzügige Heidelberger Geschäftswelt! Dank aber auch allen, die uns sonst unterstützt und vor allem auch Lose gekauft haben. Wir sind nun in der Lage, die Stadtwerke jetzt nicht nur planerisch, sondern auch materiell zu unterstützen und wir meinen, diese sollten möglichst bald unser Angebot anzunehmen, einzig zum Wohle unserer Mitbürger und für eine noch größere Attraktivität einer Ihrer Fürsorge anvertrauten einmaligen Einrichtung, Wir danken folgenden Heidelberger Firmen und Einrichtungen für lhre freundliche Unterstützung: Alnatura Biomarkt 24.04.2006: Hauptversammlung der IG Thermalbad e.V. 19.04.2006: Im Thermalbad soll heute eine Wassertemperatur von lediglich 24°C erreicht werden. 18.04.2006: Im
Thermalbad erwartet den Besucher heute eine Wassertemperatur von
lediglich 22°C. Man ist nach Kräften bemüht, die technischen Probleme
zu lösen. Wir freuen uns, dass die diesjährige Badesaison pünktlich am Osersonntag um 10.00 Uhr eröffnet wurde. Es bleibt zu hoffen, dass unsere Sträußchen sowie die Tombola mitgeholfen haben, die Badegäste für die noch nicht ganz thermalbadgerechten Temperaturen zu entschädigen. Über die Stadtwerke war zu erfahren, dass sich die Wassertemperatur bald in den Normbereich wandert.
14.04.2006:
Auch
dieses Jahr wieder werden engagierte Mitglieder der IG Thermalbad e.V.
zur Saisoneröffnung an Ostern im Thermalbad jeden Badegast mit
einem Ostersträußchen begrüßen. Außerdem bietet der Förderverein dank
großzügiger Unterstützung durch die Heidelberger Geschäftswelt in einer
Tombola viele wertvolle Preise an. Das Los kostet 2 € - jedes zweite Los gewinnt! Auf Ihren Besuch freut sich der Vorstand und das Tombola-Team 16.09.2005: Urlaub in Bad Thermalien Die
IG-Thermalbad e.V. freut sich, pünktlich zu Ferienbeginn einen
Werbeprospekt für das Thermalbad vorstellen zu können. Der ansprechend
bebilderte Flyer, ein von Heidelberger Firmen gefördertes
Gemeinschaftsprojekt des Vereins, möchte allen, die jetzt nicht in
Ferien fahren können, vor Augen führen, welche Oase der Erholung
praktisch vor der Haustür auf sie wartet. Unter dem Motto: Heidelberg bietet mehr soll der ortsfremde Besucher der Stadt erfahren, dass Heidelberg auch abseits der Touristenströme liebenswert ist, zum Verweilen einlädt, erholsam für Leib und Seele. Der Förderverein möchte mit dem Prospekt den Bekanntheitsgrad des Bades erhöhen, das am ersten August mittlerweile bedeutsam gewordene 66 Jahre alt wird. Auf eine lange, glückliche Zukunft, Bad Thermalien! Der Flyer kann über www.thermalbad-heidelberg.de kostenlos bezogen werden. Für alle, die in der Urlaubszeit arbeiten müssen, würde man sich wünschen, dass die Stadtwerke das Thermalbad morgens früher öffnen und abends später schließen, wie es sich in Neckargemünd und Bad Mingolsheim bewährt hat. Mit freundlichen Grüßen IG Thermalbad e.V.
Sauna im Thermalbad - 01.05.2005 Zum Aufwärmen Petrus meint es derzeit gut zur Vegetation. Regen satt seit Tagen, die Thermalbad-Schwimmer freut es weniger. Nach langen, für die Schwimmer entbehrungsreichen Monaten, steht seit letztem Sonntag endlich wieder das gemütliche Thermalbadnaß zur Verfügung- ein Ereignis, das von einer begeisterten großen Zahl von Schwimmern fröhlich gefeiert wurde, und jetzt steht man buchstäblich im Regen. Vollkommen wäre jetzt das Glück, wenn man ganz einfach dem Wetter ein Schnippchen schlagen könnte sich wohlaufgewärmt, gleich welche Kapriolen das Aprilwetter gerade auch wieder schlägt, ins wohlige Naß stürzen und „abtauchen" könnte, um sich danach, naß und abgekühlt in einer behaglichen Sauna wieder wohlig aufzuwärmen. Ein Wunschtraum? Gewiß, aber auch schon ein bißchen Realität! Zu einem Hundertstel. Seit letztem Sonntag wenigstens. Denn genau 400 Euro, l Prozent der für eine schöne aber einfache und solide Saunaanlage voraussichtlich erforderlichen 30 000 bis 40 000 Euro erbrachte eine spontane, kurzfristig organisierte kleine Tombola im Thermalbad. Das berechtigt zu vorsichtigem Optimismus. Die Interessengemeinschaft der Thermalbadbenutzer meint, daß Alt-Heidelberg nun allmählich auch an der Reihe sein sollte, nachdem Ziegelhausen schon seit Jahren das Vergnügen und die Wohltat einer Sauna erleben darf. Vor allem soll der Eintrittspreis für jeden erschwinglich sein. Bei konsequenter Nutzung der Infrastruktur und unter Verzicht auf allen modischen Schnickschnack müßte das möglich sein. Der Jugendherbergscharme der denkmalgeschützten Anlage soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Wir setzen darauf, daß diese Attraktion auch bei kühlem, unwirtlichem Wetter und in den Randmonaten viele Besucher ins Bad bringen wird. Eine Erhöhung des ohnehin schon phantastischen Kostendeckungsgrades kann den Bestand des so beliebten Bades für weitere Generationen sichern. Der Verein bittet um Spenden . Sie sind steuerlich absetzbar. Informationen zum Thermalbad sind jetzt auch über
http://www.thermalbad-heidelberg.de im Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre IG Thermalbad Heidelberg e.V. |
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